Pulverisiermühleball mill for mining &fine powder making
silica/Barite/limestone powder plant
Pulverisiermühle
ball mill for mining &fine powder making
silica/Barite/limestone powder plant
VB zzgl. MwSt.
82.000 $
Baujahr
2026
Zustand
Neu
Standort
Zheng Zhou Shi 

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Daten zur Maschine
- Maschinenbezeichnung:
- Pulverisiermühle
- Hersteller:
- ball mill for mining &fine powder making
- Baujahr:
- 2026
- Zustand:
- neu
Preis & Standort
VB zzgl. MwSt.
82.000 $
- Standort:
- Dahuangye Industrial zone, XinXing East RD, Gongyi, 451200 Zhengzhou, China

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Technische Details
- Leistung:
- 300 kW (407,89 PS)
Details zum Angebot
- Inserat-ID:
- A145-21348
- Aktualisierung:
- zuletzt am 08.03.2026
Beschreibung
Kugelmühle für Bergbau & Feinmahlerzeugung:
Eine Kugelmühle ist ein grundlegendes Mahlaggregat, das in der Bergbau-, Metallurgie-, Zement- und Chemieindustrie weit verbreitet ist. Sie dient dazu, Erze und andere Materialien durch Aufprall und Reibung zwischen Stahlkugeln und dem Mahlgut im rotierenden, zylindrischen Mahlkörper zu feinem Pulver zu verarbeiten. In Bergwerken ist die Kugelmühle essenziell für die Aufbereitung von Erzen. In der Feinmahlerzeugung sorgt sie für gleichmäßige Korngrößenverteilung und eine hohe spezifische Oberfläche zur weiteren Verarbeitung.
Funktionsprinzip
Die Kugelmühle arbeitet nach dem Prinzip von Aufprall und Reibung. Während sich der zylindrische Körper um seine horizontale Achse dreht, werden die Mahlkörper – meist Stahl- oder Keramikkugeln – durch Zentrifugal- und Reibungskraft an der Innenwand hochgehoben. Beim Erreichen einer bestimmten Höhe fallen sie nach unten und zerkleinern dabei das Ma-terial durch Stoß und Mahlen. Dieser Vorgang wiederholt sich fortlaufend, bis das Material zu feinem Pulver verarbeitet ist. Der Prozess kann je nach Anwendung im Trocken- oder Nassverfahren erfolgen.
Konstruktiver Aufbau
Eine Standard-Kugelmühle besteht aus mehreren Hauptkomponenten:
- Einlaufbereich: Sorgt durch Schurre oder Schneckenförderer für gleichmäßige Materialzufuhr.
- Auslaufbereich: Als Überlauf- oder Schleifenausführung, je nach Entladeprinzip.
- Drehteil: Der zylindrische Mahlkörper aus Stahl, ausgekleidet mit verschleißfesten Auskleidungen.
- Antriebssystem: Bestehend aus Motor, Getriebe, Vorgelege, Zahnrad und elektrischer Steuerung.
- Mahlkörper: Stahl- oder Keramikkugeln verschiedener Durchmesser für effiziente Zerkleinerung.
Das Design der Innenauskleidung und die Kugelgrößenverteilung werden optimiert, um maximale Mahlleistung bei minimalem Energieverbrauch zu erzielen.
Technische Daten/Typische Spezifikationen:
- Aufgabekorngröße: ≤25 mm
- Austragskorngröße: 0,074–0,4 mm
- Leistung: 0,65–615 t/h (abhängig vom Modell und der Materialhärte)
- Trommeldrehzahl: 18–38 U/min
- Antriebsleistung: 18,5–4500 kW
- Auskleidungsmaterial: Hochmanganstahl, Gummi oder Legierungsstahl
- Mahlkörperbeladung: 30–45 % des Trommelvolumens
Betriebsarten:
- Trockenmahlung: Für Materialien, die trocken bleiben müssen, wie etwa Zementklinker, Kalkstein und Quarz.
- Nassmahlung: Vorwiegend bei der Erzaufbereitung, wobei Wasser oder Schlämme die Mahlleistung und Kornhomogenität optimieren.
Fedpfx Aeq Ngafjgcefw
Anwendung im Bergbau und in der Pulverproduktion
Nach der Zerkleinerung werden Kugelmühlen zur weiteren Mahlung in Bergwerksanlagen eingesetzt, um wertvolle Mineralien freizusetzen. Sie sind in Mahlkreisläufe mit Klassierern, Hydrozyklonen und Flotationsanlagen integriert. Das gemahlene Material wird nach Korngröße klassiert; Überkorn wird zur Nachmahlung zurückgeführt. Dieses geschlossene System garantiert gleichbleibende Feinheit und effizienten Energieverbrauch.
Bei der Herstellung von Feinpulvern werden Kugelmühlen zur Produktion u.a. von Silikaten, Keramikpulvern, feuerfesten und chemischen Rohstoffen eingesetzt. Die durch das Kugelmahlen erzielte gleichmäßige Kornfeinheit verbessert die Produktqualität und Leistungsfähigkeit nachfolgender Verarbeitungsprozesse.
Fazit
Die Kugelmühle ist eine unverzichtbare Anlage im Bergbau wie auch bei der Herstellung von Feinpulvern. Ihre Fähigkeit, Materialien auf feine und homogene Korngrößen zu mahlen, ist entscheidend für die Erzaufbereitung und industrielle Pulverproduktion. Dank
Das Inserat wurde automatisiert übersetzt. Übersetzungsfehler sind möglich.
Eine Kugelmühle ist ein grundlegendes Mahlaggregat, das in der Bergbau-, Metallurgie-, Zement- und Chemieindustrie weit verbreitet ist. Sie dient dazu, Erze und andere Materialien durch Aufprall und Reibung zwischen Stahlkugeln und dem Mahlgut im rotierenden, zylindrischen Mahlkörper zu feinem Pulver zu verarbeiten. In Bergwerken ist die Kugelmühle essenziell für die Aufbereitung von Erzen. In der Feinmahlerzeugung sorgt sie für gleichmäßige Korngrößenverteilung und eine hohe spezifische Oberfläche zur weiteren Verarbeitung.
Funktionsprinzip
Die Kugelmühle arbeitet nach dem Prinzip von Aufprall und Reibung. Während sich der zylindrische Körper um seine horizontale Achse dreht, werden die Mahlkörper – meist Stahl- oder Keramikkugeln – durch Zentrifugal- und Reibungskraft an der Innenwand hochgehoben. Beim Erreichen einer bestimmten Höhe fallen sie nach unten und zerkleinern dabei das Ma-terial durch Stoß und Mahlen. Dieser Vorgang wiederholt sich fortlaufend, bis das Material zu feinem Pulver verarbeitet ist. Der Prozess kann je nach Anwendung im Trocken- oder Nassverfahren erfolgen.
Konstruktiver Aufbau
Eine Standard-Kugelmühle besteht aus mehreren Hauptkomponenten:
- Einlaufbereich: Sorgt durch Schurre oder Schneckenförderer für gleichmäßige Materialzufuhr.
- Auslaufbereich: Als Überlauf- oder Schleifenausführung, je nach Entladeprinzip.
- Drehteil: Der zylindrische Mahlkörper aus Stahl, ausgekleidet mit verschleißfesten Auskleidungen.
- Antriebssystem: Bestehend aus Motor, Getriebe, Vorgelege, Zahnrad und elektrischer Steuerung.
- Mahlkörper: Stahl- oder Keramikkugeln verschiedener Durchmesser für effiziente Zerkleinerung.
Das Design der Innenauskleidung und die Kugelgrößenverteilung werden optimiert, um maximale Mahlleistung bei minimalem Energieverbrauch zu erzielen.
Technische Daten/Typische Spezifikationen:
- Aufgabekorngröße: ≤25 mm
- Austragskorngröße: 0,074–0,4 mm
- Leistung: 0,65–615 t/h (abhängig vom Modell und der Materialhärte)
- Trommeldrehzahl: 18–38 U/min
- Antriebsleistung: 18,5–4500 kW
- Auskleidungsmaterial: Hochmanganstahl, Gummi oder Legierungsstahl
- Mahlkörperbeladung: 30–45 % des Trommelvolumens
Betriebsarten:
- Trockenmahlung: Für Materialien, die trocken bleiben müssen, wie etwa Zementklinker, Kalkstein und Quarz.
- Nassmahlung: Vorwiegend bei der Erzaufbereitung, wobei Wasser oder Schlämme die Mahlleistung und Kornhomogenität optimieren.
Fedpfx Aeq Ngafjgcefw
Anwendung im Bergbau und in der Pulverproduktion
Nach der Zerkleinerung werden Kugelmühlen zur weiteren Mahlung in Bergwerksanlagen eingesetzt, um wertvolle Mineralien freizusetzen. Sie sind in Mahlkreisläufe mit Klassierern, Hydrozyklonen und Flotationsanlagen integriert. Das gemahlene Material wird nach Korngröße klassiert; Überkorn wird zur Nachmahlung zurückgeführt. Dieses geschlossene System garantiert gleichbleibende Feinheit und effizienten Energieverbrauch.
Bei der Herstellung von Feinpulvern werden Kugelmühlen zur Produktion u.a. von Silikaten, Keramikpulvern, feuerfesten und chemischen Rohstoffen eingesetzt. Die durch das Kugelmahlen erzielte gleichmäßige Kornfeinheit verbessert die Produktqualität und Leistungsfähigkeit nachfolgender Verarbeitungsprozesse.
Fazit
Die Kugelmühle ist eine unverzichtbare Anlage im Bergbau wie auch bei der Herstellung von Feinpulvern. Ihre Fähigkeit, Materialien auf feine und homogene Korngrößen zu mahlen, ist entscheidend für die Erzaufbereitung und industrielle Pulverproduktion. Dank
Das Inserat wurde automatisiert übersetzt. Übersetzungsfehler sind möglich.
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