BrechanlagenSpring & Hydraulic cone crusher
Spring & Compound&Hydraulic cone crusher
Brechanlagen
Spring & Hydraulic cone crusher
Spring & Compound&Hydraulic cone crusher
EXW VB zzgl. MwSt.
47.000 $
Baujahr
2026
Zustand
Neu
Standort
Zheng Zhou Shi 

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Daten zur Maschine
- Maschinenbezeichnung:
- Brechanlagen
- Hersteller:
- Spring & Hydraulic cone crusher
- Baujahr:
- 2026
- Zustand:
- neu
- Funktionsfähigkeit:
- voll funktionsfähig
Preis & Standort
EXW VB zzgl. MwSt.
47.000 $
- Standort:
- Dahuangye Industrial zone, XinXing East RD, Gongyi Gongyi, 451200 Zhengzhou, China

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Technische Details
- Kraftstofftyp:
- elektrisch
Details zum Angebot
- Inserat-ID:
- A163-58017
- Aktualisierung:
- zuletzt am 06.03.2026
Beschreibung
Feder- und Hydraulik-Kegelbrecher: Konstruktion, Betrieb und technische Einblicke
Kegelbrecher sind unverzichtbar in den Bereichen Bergbau, Metallurgie und Zuschlagstoffproduktion. Sie sind für die Sekundär- und Tertiärzerkleinerung harter und mittelharter Materialien konzipiert. Zu den gängigsten Bauarten zählen der Federkegelbrecher und der Hydraulik-Kegelbrecher, die jeweils spezifische Vorteile in Bezug auf Aufbau, Leistung und Steuerung bieten.
Federkegelbrecher
Der Federkegelbrecher ist eine bewährte Konstruktion, die mechanische Federsysteme für den Überlastschutz nutzt. Gelangen nicht brechbare Materialien in die Brechkammer, ermöglicht der Federmechanismus ein Nachgeben der Schüsselwand (Bowl-Liner), um Schäden am Brecher zu vermeiden. Nach dem Austrag des Fremdkörpers stellen die Federn die Ausgangsposition wieder her und gewährleisten so einen unterbrechungsfreien Betrieb.
Aufbau:
- Grundrahmen und Basiseinheit
Csdjtxhybepfx Aggepw
- Exzenterwelle und Antriebseinheit
- Fester und beweglicher Brechkegel (Mantel und Konkave)
- Feder- und Einstellmechanik
Funktionsweise:
Das Aufgabematerial wird der Brechkammer zugeführt und zwischen Mantel und Konkave zerkleinert. Das Prinzip der Schichtzerkleinerung sorgt dafür, dass das Material sowohl durch Stoß- als auch Druckbeanspruchung gebrochen wird, was gleichförmige und gut geformte Körnungen ergibt.
Technische Daten:
- Aufgabegröße: ≤300 mm
- Ausstoßgröße: 3–60 mm
- Durchsatzleistung: 30–700 t/h
- Motorleistung: 75–400 kW
Vorteile: Einfache Bauweise, geringe Wartungskosten, stabile Leistung und zuverlässiger Überlastschutz.
Einsatzgebiete:
Weit verbreitet beim Zerkleinern von Granit, Basalt, Eisenerz, Kupfererz und Kalkstein. Besonders geeignet für mittelgroße Betriebe, bei denen Kosteneffizienz und Langlebigkeit im Fokus stehen.
Hydraulik-Kegelbrecher
Der Hydraulik-Kegelbrecher ist eine moderne Weiterentwicklung des Federprinzips. Durch die Integration von Hydrauliksystemen werden Automatisierung, Sicherheit und Präzision optimiert. Das mechanische Federsystem wird durch Hydraulikzylinder ersetzt, die die Spaltverstellung steuern und den Überlastschutz übernehmen.
Aufbau:
- Hauptrahmen und Exzenterbaugruppe
- Hydraulikzylinder und Steuereinheit
- Brechkammer mit optimiertem Auskleidungsdesign
- Automatische Schmierung und hydraulisches Einstellmodul
Funktionsweise:
Das Hydrauliksystem verstellt automatisch die Spaltweite und entlastet bei Fremdkörpern, wodurch mechanische Schäden vermieden und ein schneller Wiederanlauf ermöglicht werden. Die Kombination aus hochfrequenter Exzenterbewegung und optimierter Kammergeometrie steigert den Wirkungsgrad und die Kornqualität.
Technische Daten:
- Aufgabegröße: ≤320 mm
- Ausstoßgröße: 3–50 mm
- Durchsatzleistung: 45–1200 t/h
- Motorleistung: 90–630 kW
Vorteile: Automatische Kammerreinigung, präzise Steuerung, hoher Zerkleinerungsgrad und optimale Kornform.
Einsatzgebiete:
Ideal für großvolumige Bergbau-, Zuschlagstoff- und Hochleistungsbrecheranlagen mit hohen Anforderungen an kontinuierlichen Output und minimale Ausfallzeiten.
Vergleich
Beide Brechertypen arbeiten nach dem selben Kompressionsprinzip, unterscheiden sich aber in Steuerung und Automatisierung. Der Federkegelbrecher bietet Einfachheit und Kosteneffizienz und ist optimal für konstante Betriebsbedingungen. Der Hydraulik-Kegelbrecher punktet durch fortschrittliche Steuerung, schnelle Spalteinstellung und hohe Effizienz – ideal für moderne, großkapazitive Anlagen.
Das Inserat wurde automatisiert übersetzt. Übersetzungsfehler sind möglich.
Kegelbrecher sind unverzichtbar in den Bereichen Bergbau, Metallurgie und Zuschlagstoffproduktion. Sie sind für die Sekundär- und Tertiärzerkleinerung harter und mittelharter Materialien konzipiert. Zu den gängigsten Bauarten zählen der Federkegelbrecher und der Hydraulik-Kegelbrecher, die jeweils spezifische Vorteile in Bezug auf Aufbau, Leistung und Steuerung bieten.
Federkegelbrecher
Der Federkegelbrecher ist eine bewährte Konstruktion, die mechanische Federsysteme für den Überlastschutz nutzt. Gelangen nicht brechbare Materialien in die Brechkammer, ermöglicht der Federmechanismus ein Nachgeben der Schüsselwand (Bowl-Liner), um Schäden am Brecher zu vermeiden. Nach dem Austrag des Fremdkörpers stellen die Federn die Ausgangsposition wieder her und gewährleisten so einen unterbrechungsfreien Betrieb.
Aufbau:
- Grundrahmen und Basiseinheit
Csdjtxhybepfx Aggepw
- Exzenterwelle und Antriebseinheit
- Fester und beweglicher Brechkegel (Mantel und Konkave)
- Feder- und Einstellmechanik
Funktionsweise:
Das Aufgabematerial wird der Brechkammer zugeführt und zwischen Mantel und Konkave zerkleinert. Das Prinzip der Schichtzerkleinerung sorgt dafür, dass das Material sowohl durch Stoß- als auch Druckbeanspruchung gebrochen wird, was gleichförmige und gut geformte Körnungen ergibt.
Technische Daten:
- Aufgabegröße: ≤300 mm
- Ausstoßgröße: 3–60 mm
- Durchsatzleistung: 30–700 t/h
- Motorleistung: 75–400 kW
Vorteile: Einfache Bauweise, geringe Wartungskosten, stabile Leistung und zuverlässiger Überlastschutz.
Einsatzgebiete:
Weit verbreitet beim Zerkleinern von Granit, Basalt, Eisenerz, Kupfererz und Kalkstein. Besonders geeignet für mittelgroße Betriebe, bei denen Kosteneffizienz und Langlebigkeit im Fokus stehen.
Hydraulik-Kegelbrecher
Der Hydraulik-Kegelbrecher ist eine moderne Weiterentwicklung des Federprinzips. Durch die Integration von Hydrauliksystemen werden Automatisierung, Sicherheit und Präzision optimiert. Das mechanische Federsystem wird durch Hydraulikzylinder ersetzt, die die Spaltverstellung steuern und den Überlastschutz übernehmen.
Aufbau:
- Hauptrahmen und Exzenterbaugruppe
- Hydraulikzylinder und Steuereinheit
- Brechkammer mit optimiertem Auskleidungsdesign
- Automatische Schmierung und hydraulisches Einstellmodul
Funktionsweise:
Das Hydrauliksystem verstellt automatisch die Spaltweite und entlastet bei Fremdkörpern, wodurch mechanische Schäden vermieden und ein schneller Wiederanlauf ermöglicht werden. Die Kombination aus hochfrequenter Exzenterbewegung und optimierter Kammergeometrie steigert den Wirkungsgrad und die Kornqualität.
Technische Daten:
- Aufgabegröße: ≤320 mm
- Ausstoßgröße: 3–50 mm
- Durchsatzleistung: 45–1200 t/h
- Motorleistung: 90–630 kW
Vorteile: Automatische Kammerreinigung, präzise Steuerung, hoher Zerkleinerungsgrad und optimale Kornform.
Einsatzgebiete:
Ideal für großvolumige Bergbau-, Zuschlagstoff- und Hochleistungsbrecheranlagen mit hohen Anforderungen an kontinuierlichen Output und minimale Ausfallzeiten.
Vergleich
Beide Brechertypen arbeiten nach dem selben Kompressionsprinzip, unterscheiden sich aber in Steuerung und Automatisierung. Der Federkegelbrecher bietet Einfachheit und Kosteneffizienz und ist optimal für konstante Betriebsbedingungen. Der Hydraulik-Kegelbrecher punktet durch fortschrittliche Steuerung, schnelle Spalteinstellung und hohe Effizienz – ideal für moderne, großkapazitive Anlagen.
Das Inserat wurde automatisiert übersetzt. Übersetzungsfehler sind möglich.
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